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Das britische Gesundheitsministerium geht seit 2015 offiziell davon aus, dass E-Zigaretten mindestens 95% weniger Risiko mit sich bringen als Tabak Zigaretten. Die University of St. Andrews stellt fest, dass das Krebsrisiko beim Konsum von E-Zigaretten sogar 99% geringer ist.

Seit 2016 wird die E-Zigarette in Großbritannien offiziell durch die Regierung gefördert und von Ärzten zum Rauchstopp empfohlen.
Organisationen wie Cancer Research UK empfehlen Rauchern den Umstieg.

Diese Untersuchungen sind inzwischen vielfach belegt.
Die E-Zigarette ist für viele Raucher der erste Schritt zum nichtrauchen.

Man kann weiter Nikotin inhalieren, ohne die gefährlichen Konsequenzen des Tabaks befürchten zu müssen.

Zu lange wurde beim Rauchen in Richtung der Substanzabhängigkeit geschaut. Erst durch die Forschung mit der E-Zigarette wird immer klarer, dass es bei der “Sucht” vor allem um den Tabak und eine Verhaltensabhängigkeit geht.

Die meisten E-Zigaretten Nutzer reduzieren von ganz alleine schon nach wenigen Wochen den Nikotingehalt erheblich.

Viele verzichten ganz oder werden reine Genussdampfer.
Die Liquids bestehen vor allem aus den beiden
Trägerstoffen Propylenglykol und Glycerin.

Beide Stoffe sind auch in Cremes, Lippenbalsam,
Kaugummis, Zahnpasta und vielem mehr enthalten.

Funfact:
Diese Inhaltsstoffe werden auch Tabak
künstlich zugesetzt.

Liquids enthalten zudem Aromen und wenn erwünscht auch Nikotin.
Liquids, die in der EU hergestellt und vertrieben werden, müssen einen hohen Standard erfüllen.
 
Sie werden geprüft und bei der EU-Kommission
angemeldet.

Die Anschaffungskosten für eine E-Zigarette liegen je nach Modell zwischen 20,- € und 40,- € für sogenannte Starter Sets.

Bei einem Einsteigergerät kann man aber ohne weiteres davon ausgehen, dass diese 10ml etwa 2,5 Schachteln Zigaretten entsprechen.

Ein Umsteiger spart vom Start an leicht 70% dessen, was er vorher für Zigaretten ausgegeben hat.
Darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, Geld zu sparen. Beispielsweise durch das Selbermischen von Liquids.

So lassen sich die Kosten nochmal um das Fünf- bis Zehnfache senken.

Die Frage nach der Schädlichkeit für Passivraucher wird überraschend häufig gestellt.

Eine E-Zigarette produziert nur Dampf, wenn sie aktiv befeuert und an ihr gezogen wird. Während eine Zigarette stetig verglimmt, stinkt und Rauch produziert,  auch wenn man nicht an ihr zieht.

Die Universität von Georgia stellt im Gegensatz zu Tabakrauch keine nennenswerte Belastung der Umgebungsluft durch Passivdampf fest.

Inzwischen gibt es viele Studien, die belegen, dass in dem ausgeatmeten Dampf keine relevanten Stoffe enthalten sind.

Dennoch empfehlen wir das Dampfen in Gegenwart von Kindern und Schwangeren zu unterlassen.
Die E-Zigaerette steht plötzlich in Flammen?
Der Akku verabschiedet sich und brennt ein Loch in meine Tasche?

E-Zigaretten werden wie Handys und Co mit Akkus betrieben. Diese Akkus sind üblicherweise geregelt und geprüft. Es existieren Schutzvorrichtungen gegen eine Überhitzung, die zum Entgasen führen könnte.

Bei ordnungsgemäßer Verwendung geht von den in E-Zigaretten verbauten Akkus keine Gefahr aus.
Heute gibt es in fast jeder Stadt auch einen Offline Store oder auch “Offi”. Darunter versteht man Läden die sich auf die Beratung und den Verkauf rund um die
E-Zigarette spezialisiert haben.

Häufig findet dort der Erstkontakt statt, man hilft sich in der verhätnismäßig jungen Szene gerne gegenseitig und ist auch bei “Anfängerfragen” geduldig.

Mittlerweile finden interessierte auch Online sehr viele Angebote. Ob auf den altbekannten Marktplätzen wie Amazon oder eBay oder auf speziellen Shops mit allerlei Spezialitäten.


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